Hamburg entdecken

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Unsere Tipps für Hamburg

„Geh'n wir mal nach Hagenbeck” heisst es seit 1848. Damals stellte Gottfried Clas Hagenbeck auf dem Spielbudenplatz an der Reeperbahn sechs Robben aus. Seit 1907 residiert der Zoo in Stellingen. Erstmalig auf der Welt lebten die Tiere hier in Freigehegen. Auf dem 27 ha grossen Gelände finden sich Teiche, nachgebildete Gebirge, Saurier in Originalgrösse, eine japanische Insel und vor allem das lichtdurchflutete Orang-Utan-Haus, das bei gutem Wetter zum Freigehege wird. Ein tolles Erlebnis für Gross und Klein! 

2500 Tiere aus aller Welt sind heute bei Hagenbeck zu Hause. Auf keinen Fall die Elefanten versäumen: Diese nehmen gern auch Geldscheine entgegen, die sie den Wärtern artig in die Tasche stopfen.

www.hagenbeck.de

U-Bahn:
U2: Hagenbecks Tierpark

Ein MUSS für jeden Hamburgtouristen. Auf Hamburgs traditionsreichstem Markt wird - seit 1703 - so ziemlich alles gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von der angestaubten Porzellankanne bis zur quietschfidelen Entenfamilie ist hier im Schatten der 100 Jahre alten Fischauktionshalle alles zu haben. Nachtschwärmer von der Reeperbahn stehen hier mit Fischbrötchen und heissem Kaffee in den Händen an der Wasserkante und warten auf die Rückkehr der Lebensgeister. 

Besonders beliebt bei Frühaufstehern, Schnäppchenjägern und Touristen: Brunch in der historischen Fischauktionshalle zu Jazz-, Skiffle- oder Country- und Western-Musik.

Aale, Bananen und Grünpflanzen werden gern auch als Wurfgeschosse benutzt. Fisch gibt es übrigens auch zu kaufen - wenn man im Gedrängel durchkommt. Jeden Sonntag früh (im Sommer ab 5, im Winter ab 7 Uhr) bis 9.30 Uhr (dann ist es für die richtigen Schnäppchen aber schon zu spät).

St. Pauli-Fischmarkt/Grosse Elbstrasse

Bus:
Linie 112

S/U-Bahn:
Landungsbrücken

Die weltweit grösste maritime Sammlung!

Das Internationale Maritimes Museum Hamburg befindet sich im ältesten erhaltenen Hafen-Speicher der Stadt und bietet auf 10 Etagen die grösste Sammlung maritimer Ausstellungsstücke weltweit. Bereits im ersten Jahr besuchten mehr als 150.000 Menschen das privat geführte Schifffahrts-Museum. Basis des Museums ist die Sammlung von Prof. Peter Tamm, der bereits im Alter von sechs Jahren seine Sammelleidenschaft entdeckte. 

Den Besucher erwarten 1.000 grosse Schiffsmodelle und 40.000 „Minis“, 5.000 Gemälde, zahlreiche Schriftstücke, Tondokumente, Filmaufnahmen und interaktive Elemente. Ein Modell der „Santa Maria“ aus purem Gold, wertvolle Exponate aus Silber, Elfenbein und Bernstein, oder die weltweit einzigartige Sammlung von Knochenschiffen sind nur einige Höhepunkte der Ausstellung. 

Kinder bestaunen das grösste Lego-Schiff der Welt, einen aus 780.000 Steinen zusammengesetzten Nachbau der „Queen Mary II“. Luxus und Eleganz verkörpert die Kabine des Kreuzfahrtseglers „Sea Cloud II“. Besucher erreichen das Museum unter anderem über eine neu errichtete, weltweit einzigartige abgeknickte 60 Meter lange Fussgängerbrücke. 

Koreastrasse 1, 20457 Hamburg (Hafencity) 
Tel. +49/40/30092300 
www.imm-hamburg.de
 

 

Grosse Hafenrundfahrt:

Typisch hamburgisch: Auf Barkassen oder Fahrgastschiffen geht’s vorbei an Köhlbrandbrücke, Containerterminals und der Schiffswerft Blohm & Voss bis zur wachsenden Hafencity.

Abfahrten täglich garantiert zwischen 11.00 - 16.00 Uhr, ca. alle 30 - 45 Min. Die angegebenen Zeiten sind Richtzeiten zur Orientierung, mit geringen Wartezeiten ist zu rechnen.

Romantische Lichterfahrt:

Hamburg bei Nacht: 1-stündige Fahrt auf maritimen Barkassen durch die besondere Abendstimmung der Hafenbecken sowie durch Fleete und Kanäle der Speicherstadt mit ihren phantastisch beleuchteten Brücken und Lagern. Die Fahrt findet jeden Abend in Anpassung an die Gezeiten und Sonnenuntergang zu verschiedenen Zeiten statt, siehe www.abicht.de Abfahrtsort St. Pauli Landungsbrücken, Brücke 1, Tel. +49/40/3178220-0

 

Das Chocoladenmuseum im Herzen Hamburgs

Chocolade ist mehr als nur eine Nascherei. Sie macht glücklich und ist ein Genussmittel der besonderen Art. Was aber ist das wirklich Besondere an Chocolade? Wo liegt ihr Ursprung? Wie wird sie hergestellt? Und was bewirkt sie in unserem Körper? Auf den 1200 Quadratmetern des CHOCOVERSUM wird das Geheimnis feinster Chocolade gelüftet. Die Besucher folgen dem Weg der Kakaobohne von ihrem Anbauland bis hin zur Herstellung zartschmelzender
Chocolade – und das alles zum Anfassen, Schmecken, Riechen und selbst
Ausprobieren. Unsere Experten verraten, was Wurfbrecher und Broker mit der Chocolade zu tun haben und historische Originalmaschinen zeigen live, wie Chocolade hergestellt wird.
Dabei sind alle Sinne gefragt und Probieren ist ausdrücklich erwünscht! Ausserdem werden die Besucher selbst zum Chocolatier und kreieren aus verschiedenen Zutaten Ihre persönliche Lieblingschocolade.

CHOCOVERSUM by HACHEZ
Messberg 1
20095 Hamburg
Tel. +49/40/41912300

www.chocoversum.de

Direkt an der U-Bahn-Station Messberg
Keine 10 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt

 

Egal ob Kieztouren, Speicherstadtführungen und thematische Stadtführen

Stattreisen Hamburg e.V. führt seit über 35 Jahren Stadtrundgänge, Fahrradtouren und Hafenrundfahrten für Hamburgerinnen und Hamburger und für Gäste der Stadt durch. Unter dem Motto „Statt-zu-Reisen, Hamburg entdecken“ erkunden ca. 60.000 Interessierte jedes Jahr mit unseren Hamburg-Experten die Stadt. Entdecken auch Sie Hamburg mit anderen Augen, ob mit Freundinnen und Freunden, Familie oder auf Ihrem Betriebsausflug.

Alle Infos auf www.stattreisen-hamburg.de

Die grösste Modelleisenbahn der Welt

Direkt an der Elbe, in Hamburgs Speicherstadt, liegt die grösste Modelleisenbahn der Welt und eine der grössten Touristenattraktionen Deutschlands. Mehr als 6,5 Millionen Besucher sind bereits in diese Welt aus Träumen, Illusionen und Unfassbarem eingetaucht.

Auf über 1300 m² erstreckt sich das Wunderland: von Skandinavien bis in die USA, von der Waterkant bis ins Hochgebirge. Und die Welt wächst immer weiter! Im Wunderland erlebt man in nur wenigen Stunden viele Tage und Nächte in den unterschiedlichsten Regionen dieser Erde. Ob Zocken in Las Vegas, Klettern in den Alpen oder Rudern in norwegischen Fjorden - im Wunderland ist alles möglich.

Nutzen Sie Ihren Hamburgaufenthalt und besuchen sie das Miniatur Wunderland mit seinen 215.000 Minieinwohnern, bestaunen Sie die 930 Züge, 8.850 zum Teil fahrende Autos und Schiffe, sowie das einmalige Lichtermeer aus über 335.000 einzelnen Lichtern. Das Wunderland ist das ultimative Spektakel für die ganze Familie!

 

Glaubt man den Statistiken, dann sind die Landungsbrücken nach dem Brandenburger Tor in Berlin Deutschlands zweitwichtigste touristische Attraktion. Tatsächlich ist auf dem Wasserbahnhof immer was los. 1904 bis 1910 wurde die Pontonanlage errichtet. Im Minutentakt legen Hafenfähren an und ab, dazwischen der Katamaran nach Helgoland oder einer der beiden Schaufelraddampfer (einer stammt aus Holland, der andere aus Deutschland). 

Wichtig für Ihre Orientierung ist, dass die Brücken Nummern haben. Die Hadagfähre der Linie 62 z.B. finden Sie auf der Brücke 3. Lassen Sie sich von der Hektik - werbende Hafenrundfahrtskapitäne, verhetzte Pendler, Ausflügler mit Fahrrädern - nicht verunsichern. Kaufen Sie sich ein Fischbrötchen, steigen Sie ein paar Stufen hoch, und betrachten Sie das Gewimmel von oben.

S-/U-Bahn Landungsbrücken

Das Gebäude ist auf etwa 4.000 Rammpfählen errichtet, denn der Alstermarschboden konnte den 70 m breiten und 111 m langen Bau zunächst nicht tragen. Schon von aussen wirkt der Bau prachtvoll, innen geht es dann tatsächlich mehr als grossbürgerlich und gar nicht mehr hanseatisch bescheiden zu. An der linken Ecke des Gebäudes befindet sich der Eingang zum Ratsweinkeller mit gutbürgerlicher Küche. Die schönsten Säle heissen „Remter” und „Die Rose” (So abends geschl., Tel. 364 15 39). 

Was den Berlinern und Münchnern ihre Plätze sind, das sind den Hamburgern eher die Alster- und Elbufer. Wenn es überhaupt einen Platz in der Stadt gibt, der als urbaner Treffpunkt herhalten kann, dann ist es der Rathausmarkt. Richtiges Leben kehrt dort aber nur ein, wenn mal wieder eines der unzähligen Budenfeste stattfindet.

S/U- Bahn: Rathaus, www.hamburg.de

Ohne seinen Hafen wäre Hamburg nur eine Stadt unter vielen. So aber nennt es sich stolz Deutschlands „Tor zur Welt“. An die 11000 Schiffe löschen hier pro Jahr ihre Ladung oder nehmen Waren auf, die in 325 verschiedene Häfen der ganzen Welt verschifft werden. Das gesamte Hafengebiet umfasst heute einschliesslich der Wasserflächen 74,4 km² . 

Trotz aller Rationalisierungen zählt der Hafen immer noch zu Hamburgs grössten Arbeitgebern: Weit über 100.000 Menschen leben direkt oder indirekt vom Geschäft mit den Schiffen. Seit der Öffnung des Ostens gibt es einen neuen Aufschwung. Der Hamburger Hafen ist ein so genannter „offener Tidehafen”. Die Zufahrt von der Nordsee über die Unterelbe wird nicht durch Schleusen reguliert, und so macht sich der Unterschied von Ebbe und Flut, eben die Tide, bis nach Hamburg hinein bemerkbar. Der Tidenhub beträgt im Hafen im Schnitt immerhin noch 3,61 m.

www.hafen-hamburg.de 

S/U-Bahn: 
Landungsbrücken

Hamburgs Amüsiermeile Nr. 1.

Sehenswürdigkeiten an der Reeperbahn sind neben vielen Nachtclubs, Bars und Diskotheken vor allem die Seitenstrasse Grosse Freiheit, der Hans-Albers-Platz und die Davidwache sowie der Spielbudenplatz mit dem Panoptikum, dem St. Pauli Theater, dem Schmidt-Theater und dem Operettenhaus. 

Die Anfänge des Vergnügungsviertels St. Pauli gehen ins 17. Jahrhundert zurück. Der bis heute erhaltene „Spielbudenplatz” war eine Ansammlung hölzerner Buden, die Erfrischungen, Gaukelvorführungen und Akrobatik boten. In den siebziger und achtziger Jahren beherrschten Grossstadtbordelle, Striptease-Lokale und Peep-Shows das Strassenbild. Inzwischen haben viele „normale” Restaurants, Musikclubs und Theater, wie das „Schmidt” oder das „Operettenhaus”, die Reeperbahn wieder zu einem allgemeinen Anziehungspunkt gemacht. 

Parallel zur Reeperbahn verläuft im Süden etwas versteckt die bekannte Herbertstrasse, eine für Jugendliche und weibliche Besucher gesperrte Bordellstrasse, die nur zu Fuss und durch zwei Sichtblenden hindurch betreten werden kann.

 

Wenn ein Hamburger von der Alster spricht, ist meistens der Alstersee gemeint. Aussen- und Binnenalster prägen das Bild der Hamburger Innenstadt. Die Bebauung um die Binnenalster herum ist vielfach von weissen Fassaden und kupfergedeckten Dächern geprägt. Am Südwestufer, dem Jungfernstieg, liegt die Hauptanlegestelle für die weisse Flotte der Alsterdampfer, die von hier sowohl die Alster mit ihren Kanälen als auch die Hamburger Fleete befahren und bis nach Bergedorf verkehren. 

Hier lernen Sie Hamburg von seiner schönsten Seite kennen. Denn aus dieser einzigartigen Perspektive wird es Ihnen möglich sein, die Schönheiten, die Reize und das Flair der Freien und Hansestadt Hamburg auch im Detail zu entdecken. Und wer Hamburg einmal von einem Alsterdampfer aus erlebt hat, weiss, dass das „Tor zur Welt” nicht nur die Stadt mit den meisten Brücken, sondern auch eine der grünsten Metropolen in Europa ist.

ATG Alster-Touristik GmbH, Anleger Jungfernstieg, 20354 Hamburg, www.alstertouristik.de 

S-Bahn: 
Jungfernstieg

Gemeinhin „Michel” genannt. Obwohl die jüngste unter Hamburgs fünf Hauptkirchen, ist ihr Turm, der 132 m hohe „Michel”, das Wahrzeichen der Stadt. Die mehrfach niedergebrannte Kirche wurde immer wieder aufgebaut. Das Zifferblatt der grössten Turmuhr Deutschlands hat einen Durchmesser von 8 m, die Ziffern sind 1,35 m hoch. Prächtiger Rundblick vom Turm.

S/U-Bahn: 
Landungsbrücken

Der expressionistische Backsteinbau mit seiner kühnen, schiffsbugartig zulaufenden Spitze liegt mitten im Kontorhausviertel. Das Chilehaus, 1922-24 mit 4,8 Mio. Backsteinen erbaut, gilt als Hauptwerk des Architekten Fritz Höger, auch der „Klinkerfürst von Hamburg” genannt. Der Name des Hauses hat übrigens mit den Geschäften des Bauherrn zu tun: Henry B. Sloman war durch den Import von Chile-Salpeter reich geworden.

Burchardplatz, Messberg.

Malerisch schmiegen sich die kleinen Häuschen der alten Fischer- und Kapitänssiedlung an den Elbhang. Über steile Treppen geht's hinunter an die Elbe, wo am Strandweg Cafés und Restaurants auf die im Sommer zahlreiche Kundschaft warten. Für Fussmüde gibt's Busse. 

S-Bahn:
Blankenese

Wie wär's mit einem Bummel durchs elegante Harvestehude oder über die sündige Reeperbahn? Vielleicht lieber Shopping in der Mönckebergstrasse? Oder zieht es Sie in eines der vielen Museen, Restaurants und Theater? Mit dem Tagesticket haben Sie die Möglichkeit, Ihre Rundfahrt selbst zu gestalten.  An 20 Haltestellen können Sie, wo immer es Ihnen gerade gefällt, ein-, aus- oder umsteigen. Die Tickets sind den ganzen Tag lang gültig. Foto- und Videofreunde kommen ebenso wie Frischluftfanatiker auf ihre Kosten. Denn die Busse fahren bei trockenem Wetter oben offen und bieten somit beste Rundumsicht - frische Brise garantiert. Die Tour dauert ohne Aussteigen ca. 95 Minuten.

Abfahrtsorte: 
St. Pauli Landungsbrücken 1-2 und Hauptbahnhof/Kirchenallee

Hamburger Stadtrundfahrt – Die Roten Doppeldecker GmbH

www.die-roten-doppeldecker.de

 

Um 1888 entstandener Teil des Freihafens, der heute mit seiner abends beleuchteten Gründerzeitarchitektur in Backstein eine der Hauptattraktionen Hamburgs ist. In den historischen Gemäuern befinden sich 10 Museen und Erlebniswelten: das Deutsche Zollmuseum, das Speicherstadtmuseum, das Spicy's Gewürzmuseum, das Afghanische Museum, das HafenCity InfoCenter, das Miniatur Wunderland mit der weltgrössten Eisenbahnanlage und das Hamburg Dungeon mit historischer Erlebniswelt. 

Die Speicherstadt entstand 1885-88 als Teil des neu geschaffenen Freihafens. Für ihren Bau mussten 20.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Alle Speicherhäuser haben auf der einen Seite Zugang für Transportboote in den Fleeten, auf der anderen Seite Strassenanbindung. Bis heute werden die Speicher als Lagerstätten für Kaffee, Kakao, Tee und Gewürze genutzt. Rund ein Drittel der weltweiten Teppichproduktion wird hier umgeschlagen. In den vergangenen Jahrzehnten sind durch die Containerisierung des Warenverkehrs Speicher frei geworden. Hier fanden High-Tech-Firmen ebenso wie Handelsfirmen einen neuen Sitz.

Wichtigstes Hamburger Museum. Vom 1817 gegründeten Kunstverein ins Leben gerufen und vom ersten Direktor Alfred Lichtwark zu nationaler Bedeutung geführte Malerei- Sammlung. Gezeigt werden die Alten Meister; von ihnen führt der Weg durch die Kunstgeschichte lückenlos bis in die Gegenwart. 
Vom Café Liebermann führt ein unterirdischer Gang in den Neubau, wo Stararchitekt Oswald Matthias Ungers seiner Liebe zum Quadrat freien Lauf gelassen hat. Hier hat die Galerie der Gegenwart einen passenden Rahmen gefunden: Pop-Art und Joseph Beuys, Julian Schnabel, Jeff Koons, Georg Baselitz, Gerhard Richter u. a.; national wie international sind alle bedeutenden Namen vertreten. Wechselnde Ausstellungen zeigt das angeschlossene Hubertus-Wald-Forum.

Hamburger Kunsthalle
Glockengiesserwall, 20095 Hamburg
www.hamburger-kunsthalle.de

S/U-Bahn:
Hauptbahnhof

„Die schönste Einkaufsstrasse der Welt“ nennen ihn die Hamburger. Vielleicht etwas übertrieben, aber die jüngste Grundrenovierung hat Erstaunliches bewirkt: Wo sich die Fussgänger früher dem Autoverkehr unterordnen mussten, spielen sie heute wieder die Hauptrolle. Leider hat der Kommerz die Strasse voll im Griff. Im Sommer gibt es Budenfeste über Budenfeste. Was hätte wohl Heinrich Heine angesichts des bunten Treibens geschrieben? Zu gern lästerte er beim Kaffee im Alsterpavillon über die hanseatischen „Pfeffersäcke“. 

Den Alsterpavillon (Café Alex) gibt es immer noch. Allerdings treffen sich dort nicht mehr die Intellektuellen, sondern die City-Besucher aus der Vorstadt. Aber der Blick von der Terrasse ist immer noch überwältigend schön! 

S/U-Bahn:
Jungfernstieg

www.hamburg-jungfernstieg.de

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